Was hat meine Ernährung mit dem Klima zu tun?

… dieser Frage ging die Klasse 10b im Anschluss an die Klimaaktionswoche nach. Im Rahmen des Biologieunterrichts erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass die Wahl der Lebensmittel und der Transport von diesen die CO2-Bilanz der Ernährung entscheidend beeinflussen. So zeigte sich, dass die Auswahl saisonaler und regional produzierter Lebensmittel sowie eine geschickte Wahl der Einkaufsroute sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirken. In selbst erstellten Broschüren wurden dann Ideen und Vorschläge zusammengetragen, wie die eigene Ernährung im Alltag klimafreundlich ausgerichtet werden kann. Zum Abschluss wurde das eigene Ernährungsverhalten analysiert und individuell Möglichkeiten und Grenzen von Verhaltensänderungen hin zu (noch) klimafreundlicherer Ernährung diskutiert.

Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit viel Engagement der Frage nach dem Zusammenhang zwischen Ernährung und Klima gestellt und kreative Ideen für eigene klimafreundliche Verhaltensweisen entwickelt. So wurden z.B. saisonale Gerichte in den Ferien ausprobiert und danach unter den Gesichtspunkten „Schmeckt es?“, „Sind die Zutaten gut zu besorgen?“ und „Wie wirkt sich der Einkauf von Biolebensmitteln auf den Preis aus?“ bewertet. Auch wurden Vorschläge zur Gestaltung eines Selbstversorgergartens entwickelt und Vorschläge zur Kombination von Freizeitgestaltung und Einkaufsmöglichkeiten aufgezeigt.

Es hat sich also gezeigt, dass die eigene Ernährung durchaus Einfluss auf das Klima hat und eigene Beiträge zu klimafreundlicher Ernährung leicht im Alltag umzusetzen sind.

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